Neuber Hautschutzzentren

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Konzept des Hautschutzzentrums

Zur Sekundärprävention von Berufsdermatosen des einzelnen Versicherten gehört:

• die ausführliche Erhebung der persönlichen Krankheitsgeschichte

• eine genaue Beurteilung der Gefährdungssituation am Arbeitsplatz

• ein an den Arbeitplatz angepasstes Hautschutzkonzept, z.B. geeignete Handschuhe und auf die Arbeitsstoffe abgestimmte Hautschutzpräparate

• die Erstellung eines persönlichen Hautschutzplanes

• die unkomplizierte und sofortige Versorgung mit der erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung (PSA), sofern am Arbeitsplatz nicht vorhanden

• intensive individuelle Schulungen, Umsetzungskontrollen und Anpassungen der persönlichen Schutzausrüstung

• die Teilnahme an einem berufsspezifischen gesundheitspädagogischen Seminar

• Allergietestungen auf Inhaltsstoffe von Berufsstoffen, sofern diese Testungen nicht durch den behandelnden Hautarzt durchgeführt werden können

• die Kooperation mit dem Unfallversicherungsträger

• die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Hautarzt, den der Versicherte parallel weiterhin konsultiert

• die Umsetzung all dieser Maßnahmen in einer ambulanten Betreuung parallel zum Arbeitsprozess ohne Ausfallzeiten


Standorte der Hautschutzzentren Dr. Neuber

Quelle: Dr. Neuber Hautschutzzentrum GmbH, Das Konzept des Hautschutzzentrums, abgerufen am 06.04.2015


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