Hautschutzplan

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Ein Hautschutzplan fasst Maßnahmen zum Schutz der Haut (z. B. durch Hautschutzmittel oder Handschuhe), zur Pflege der Haut und zur Hautreinigung zusammen. Der Hautschutzplan muss auf den jeweiligen Arbeitsplatz und die dort vorhandenen Gefahren abgestimmt werden. Idealerweise ist er vom Arbeitgeber zu erstellen (siehe auch: Hautschutzplan erstellen) und den Beschäftigten in geeigneter, übersichtlicher Form als Aushang bekannt zugeben. Der Inhalt des Hautschutzplans ist Bestandteil der regelmäßigen Unterweisung zur Arbeitssicherheit und Gesundheit.Die Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegemittel sind vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung zu stellen.


Aufbau eines Hautschutzplans

Beispielhafter Hautschutzplan entnommen aus der BVH Info-Reihe Nr. 9 "Hautschutz und Hautpflege" (S. 9).

Hautschutzplan BVH Reihe 9 S 10.png

Alternativ zu diesem betriebs- oder werkstattsübergreifendem Hautschutzplan ist auch ein individueller, also personenbezogener Hautschutzplan für jeden Mitarbeiter bzw. jede Mitarbeiterin eines Betribes denkbar. Hier können zusätzlich tätigkeitsspezifische aufgeführt werden. Darüber hinaus können mögliche Allergien einzelner Mitarbeiter Berücksichtigung erfahren.

Individueller Hautschutzplan (apaptiert nach der BVH Info-Reihe Nr. 9 "Hautschutz und Hautpflege" (S. 9).

Hautschutzplan 2 (adap. nach BVH).jpg


Hautschutzplan - der Beruf ist ausschlaggebend

Viele Berufsgenossenschaften bieten für klassische Arbeitsplätze bereits vorgefertigte Hautschutzpläne an. Die nachstehende Liste gibt einen Überblick über unterschiedlichste Hautschutzpläne: