Prävention

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Grundlagen zum Begriff Prävention

Unter dem Begriff Prävention versteht man im Wesentlichen Strategien, die zur Vermeidung oder zur Verhinderung von Erkrankungen dienen. Kurzum: Einer Krankheit soll vorgebeugt werden. Je nach Erkrankungsbild, dem vorgebeugt werden soll, können vielfältige Maßnahmen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) ergriffen werden. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention.

Prävention von berufsbedingten Hauterkrankungen

Damit es erst gar nicht zu Hauterkrankungen im Zuge der beruflichen Tätigkeit kommt, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die eine Entzündung der Haut verhindern können.

Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, die Entstehung einer Erkrankung von vornherein zu verhindern. Übertragen auf den Bereich des beruflichen Hautschutzes, sind alle Maßnahmen des systematischen Hautschutzes (Hautschutz, Hautreinigung und Hautpflege), also alles, was dazu beiträgt, eine Hauterkrankung zu verhindern, als primärpräventive Maßnahmen anzusehen.

Die Sekundärprävention kommt zum Zuge, wenn eine Erkrankung sich bereits manifestiert hat und Symptome sichtbar werden. Sie soll eine Verschlimmerung oder ein Wiederauftreten verhindern und der Chronifizierung (Übergang von der vorübergehenden zur dauerhaften, chronischen Erkrankung) entgegenwirken.

Die Tertiärprävention dient der Vorbeugung von Folgeschäden oder Rückfällen.


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